Für zehn bis vierzehn Tage funktioniert eine Südroute besonders gut: Einreise über Griechenland, Gjirokaster und Saranda, anschließend die Albanische Riviera, der Llogara-Pass oder -Tunnel, Vlora, Berat und Tirana. Diese Reihenfolge verbindet Kultur, Küste und alltagstaugliche Fahrstrecken.
Das Hochland mit Theth, Valbona und Koman-See ist spektakulär, aber kein Nebenprogramm für einen engen Zeitplan. Prüfe Straßenzustand und Wetter lokal, und behandle die Route als eigenes, langsameres Kapitel. Wer zum ersten Mal nach Albanien fährt, plant besser entweder Riviera oder Hochland statt beides in wenigen Tagen erzwingen zu wollen.
- Südroute: Kultur und Küste mit planbaren Asphaltstrecken.
- Hochland: längere Fahrzeiten, wechselhafte Bedingungen und frühere Abfahrten einplanen.
- In der Hochsaison Küstenorte morgens anfahren und Bergetappen nicht bis in die Dämmerung ziehen.